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Begleitforschung

Besonders innovative Projekte, die aus wissenschaftlicher Sicht von speziellem Interesse sind, werden von einem Expertengremium für die Teilnahme am Monitoringprogramm der Begleitforschung ausgewählt. Die ausgewählten Projekte werden nach Fertigstellung der Anlage ein Jahr lang wissenschaftlich betreut und erhalten einen erhöhten Fördersatz sowie Feedback zur Anlagenoptimierung von der Begleitforschung. Sie bilden die Datengrundlage für die Entwicklung von Benchmarks, die technische Weiterentwicklung und die Optimierung des Betriebs solarer Großanlagen.

Im Rahmen der Ausschreibungen von 2010 bis 2014 wurden fast 80 Anlagen im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung betreut.

Einzelne Ergebnisberichte zu den Projekten finden Sie unter Geförderte Projekte, die gesamten Ergebnisberichte finden Sie hier:

Monitoringbericht der im Jahr 2010 geförderten Solaranlagen

Monitoringbericht der im Jahr 2011 geförderten Solaranlagen

Monitoingbericht der im Jahr 2012 geförderten Solaranlagen

Monitoringbericht der im Jahr 2013 geförderten Solaranlagen

Monitoringbericht der im Jahr 2014 geförderten Solaranlagen

Synthesebericht der wissenschaftlichen Begleitforschung 2010-2014

Aggregierter Bericht zur wissenschaftlichen Begleitforschung 2010-2015

Monitoringbericht der im Jahr 2015 geförderten Solaranlagen

 

Weitere Monitoringberichte folgen.

Zu jeder Anlage der Begleitforschung stehen auch Daten zur Verfügung die jederzeit kostenlos bei uns angefordert werden können.

 

Detailinformationen


Ziel der wissenschaftlichen Begleitforschung ist die Umsetzung von Anlagen nach dem letzten Stand der Technik, die Funktionalität und Effizienz der Anlagen in einem einjährigen Monitoringprozess zu bestimmen, Optimierungspotenziale zu detektieren und umzusetzen sowie basierend auf den Erfahrungen und Erkenntnissen gezielt Anstöße für die strukturierte Weiterentwicklung der Technologie zu geben. Die wesentlichen Aktivitäten der Begleitforschung sind:

  • Durchführung technischer Beratung vor Fördereinreichung
  • Prüfung von Systemhydraulik und Rückmeldung von Verbesserungsmaßnahmen
  • Definition eines Monitoringkonzepts (Input-Output-Bilanzierung) und Spezifikation der Messtechnik
  • Unterstützungsleistungen bei der technischen Projektumsetzung
  • Begleitung bei der Umsetzung und Durchführung der Inbetriebnahme des Monitoringsystems
  • Laufende Verbesserungen betreffend Messkonzept und Messtechnik (Sensorik, Datenlogger, Schnittstellen mit Regelungsgeräten, Datentransfer, automatisierte Ausleseroutine, Datenbankintegration, Plausibilitätsprüfungen, etc.)
  • Messdatengestütze Analyse des Anlagenbetriebs über die Monitoringphase
  • Durchführung von Systemsimulationen, sofern relevante Abweichungen im Vergleich zu den Einreichunterlagen auftreten
  • Weiterentwicklung von standardisierten Darstellungen und Abbildungen zur Visualisierung der Messergebnisse
  • Aufzeigen und Umsetzen von Optimierungspotenzial
  • Gespräche mit Technologieanbietern und Haustechnikplanern im Zuge der Optimierungsarbeiten
  • Aufzeigen von bestehendem Forschungsbedarf